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Die Kamelherde Als der alte Scheich im Sterben lag, rief er seine drei Shne zu s...
  
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Die Kamelherde

Als der alte Scheich im Sterben lag, rief er seine drei Shne zu sich und sagte: „Meine Tage sind gezhlt und ich habe euch kommen lassen, um meinen letzten Willen kund zu tun. Das Wertvollste, was ich besitze, meine 17 Kamele, sollen nach meinem Tode wie folgt aufgeteilt werden:

Du Achmed, du bist der lteste, deshalb erhltst du die Hlfte der Herde. Du Mohamed, mein zweiter Sohn, erhltst ein Drittel der Herde und du Ali, mein jngster Sohn sollst eine Neuntel der Herde erhalten“.

Kurz darauf verstarb der alte Scheich, und da ging auch schon das Gezanke los. Wie sollten die drei Brder auch eine Herde von 17 Kamelen durch 2, 3 oder 9 teilen knnen? Das Ganze schien in einer richtigen Rauferei zu enden, als pltzlich ein Staubwolke am Horizont sichtbar wurde. Ein Derwisch auf einem Kamel nherte sich Ihnen. „Hrt meine Worte. Ich komme aus der heiligen Stadt Mekka, wo mir eine innere Stimme sagte, dass ich zu euch eilen solle, weil ihr meine Hilfe braucht. Nehmt mein Kamel und teilt jetzt brderlich!“ Jetzt bestand die Herde aus 18 Kamelen und endlich konnte man nach dem letzten Willen des alten Scheichs teilen. Achmed, der lteste, erhielt die Hlfte der Herde, also 9 Kamele (18:2= 9) , Mohamed, der Zweite, erhielt ein Drittel, das waren 6 Kamele (18:3=6) und Ali, der Jngste, erhielt zwei, was einem Neuntel der Herde entsprach (18:9=2).

So und jetzt kommt das groe Wunder: 9 plus 6 plus 2 = 17. Siehe da, ein Kamel blieb brig. Die Brder bedankten sich beim Derwisch und gaben ihm das Kamel zurck, und dieser ritt wieder nach Mekka zurck.
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Der grausame Knig

Es gab einmal einen grausamen Knig, der zum Tode Verurteilten noch eine letzte Chance gab. Sie durften eine Behauptung machen. War die Behauptung wahr, so wurde man enthauptet, war die Behauptung falsch – na, dann wurde man gehngt. Keine schnen Zeiten also!
Eines Tages wurde ein gewitzter Bauer zum Tode verurteilt. Nachdem er seine Behauptung von sich gab, zeigte es sich zum Erstaunen aller, dass man ihn weder enthaupten noch hngen konnte.

Was behauptete der Bauer? joke ))

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bin gespannt auf eure Varianten)))
Ein kleiner Tipp - in seiner Behauptung kommt das Wort "aufhngen" vor)))
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stimmt)))
Wenn er dann gehngt wrde, wre die Behauptung wahr, und da msste man ihn ja enthaupten.
Und wenn er enthauptet wrde, wre die Behauptung falsch und da msste man ihn hngen.
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Schuldig oder unschuldig

In einem fernen Land lebte einmal ein guter, aber ein wenig schwchlicher Knig. Sein Minister hatte eigentlich die Macht im Lande. Alle hatten furchtbare Angst vor dem Minister, denn er war hinterlistig und grausam.

Wenn jemand zu Tode verurteilt wurde – und das kam recht oft vor, gab ihm der gute Knig eine letzte Chance. Der Knig lie ein schwarzes Kstchen bringen, in dem zwei Lose lagen. Auf dem einen Los stand SCHULDIG auf dem anderen UNSCHULDIG. Der Verurteilte durfte sich eines der Lose herausnehmen.

Merkwrdigerweise gelang es keinem Verurteilten das Los UNSCHULDIG zu greifen. Im ganzen Land ging das Gercht herum, der hinterlistige Minister habe zwei gleiche Lose in das schwarze Kstchen legen lassen.

Eines Tages wurde ein gewitzter Kerl zum Tode verurteilt. Als man ihm das schwarze Kstchen mit den zwei Losen brachte, griff er eines der Lose, ffnete es, las lchelnd sein Urteil und verschluckte es, ehe es jemand verhindern konnte. Kurz darauf wurde er freigesprochen.

Warum?!
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